Notbetreuung

von Autor 2

Angebot der NOTBETREUUNG

Auch an den Schulen im Kreis Heinsberg findet nun eine Notbetreuung statt: für Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten. Das Angebot läuft seit dem 22. April 2020 auch an der KGS Übach. Wichtige Informationen und Beantwortung von Fragen entnehmen Sie bitte der Homepage des Schulministeriums. Dort finden Sie auch den Antrag zur Notbetreuung, der von Ihnen ausgefüllt und vom Arbeitgeber unterschrieben umgehend in der Schule abgegeben bzw. eingeworfen werden muss. 

Aktualisierung vom 24.04.2020: Mit der heutigen Schulmail des Schulministeriums wurde festgelegt, dass ab sofort KEINE Notbetreuung an den Wochenenden oder an Feiertagen stattfindet.

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Coronavirus_NotbetreuungFAQ/Coronavirus_Notbetreuung_Eltern/index.html

Den Antrag finden Sie als Download

unter dem Menupunkt

„Aktuelles“ — „Nachrichten“:

Antrag_Notbetreuung_2020_04_27

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

Häufige Fragen und deren Beantwortung:

Welche Kinder dürfen die angebotene Notbetreuung besuchen?

Wenn mindestens ein Elternteil in einem der Tätigkeitsbereiche nach Maßgabe der Anlage 2 (s. Ministeriums-Seite) (ab dem 23. April 2020) zur Coronabetreuungsverordnung beschäftigt und in diesem Tätigkeitsbereich unabkömmlich ist, besteht ein Anspruch. Dies bezieht sich ausdrücklich auch auf Tätigkeiten im Home Office, wenn der Arbeitgeber die Unabkömmlichkeit bescheinigt.  Ein alleinerziehendes Elternteil, dass einer Erwerbstätigkeit nachgeht, sich im Rahmen einer Schulausbildung oder im Rahmen einer Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befindet und eine private Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll - unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts - organisiert werden kann, hat ebenfalls einen Anspruch. Dabei ist es nicht maßgeblich, ob ggfs. ein geteiltes Sorgerecht besteht.

Zudem dürfen Schülerinnen und Schüler und Schüler die Notbetreuung besuchen, wenn wegen einer Kindeswohlgefährdung eine Aufnahme in die Notbetreuung erforderlich ist.

Das Notbetreuungsangebot gilt für alle Kinder, insbesondere von Klasse 1 bis Klasse 6. Ein entsprechendes Antragsformular ist (hier) [auf unserer Homepage weiter oben] zu finden.

Die Kinder sollten keine Zeichen einer Atemwegsinfektion aufweisen. In den Familien bzw. im häuslichen Umfeld sollten aktuell keine infektiösen Erkrankungen vorhanden sein, z.B. Magen-Darm-Infektionen. Die Kinder sollten täglich auf entsprechende Symptome überprüft und ggf. in die häusliche Betreuung geschickt werden (vgl. Schulmail Nr. 20 mit Anlagen, zum SchulMail-Archiv).

Welche Kinder dürfen an den wiederaufgenommenen Ganztags- und Betreuungsangeboten teilnehmen?

Ganztägige Betreuungs- und Bildungsangebote sind ein wichtiger Bestandteil der Schulöffnungen.

Sie sollen für die Kinder, die einen Betreuungsvertrag haben, an den Präsenztagen gewährleistet werden.

Insofern kann der Präsenztag bei Vorliegen der räumlichen und personellen Voraussetzungen gleichwohl für alle Kinder als ganztägiges Angebot – also auch unter Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ganztag - konzipiert werden. Der Umfang des Unterrichts an Präsenztagen hängt aber wesentlich von den Möglichkeiten der einzelnen Schule ab. Insofern sind zunächst der Präsenzunterricht und die Notbetreuung vorrangig.

Wer trifft die Entscheidung zur Teilnahme eines Kindes an der Notbetreuung?

Die Entscheidung, ein Kind zur Notbetreuung in der Schule aufzunehmen, richtet sich nach  Coronabetreuungsverordnung des Gesundheitsministeriums (s.o.) in Verbindung mit den SchulMails Nr. 5, Nr. 6 und Nr. 8.

Grundlage einer solchen Entscheidung ist der schriftliche Nachweis (oder die Zusicherung der Nachreichung der Vorlage) der jeweiligen Arbeitgeber bzw. Bildungseinrichtung der oben genannten Personengruppen, , dass deren Präsenz am Arbeitsplatz für das Funktionieren der jeweiligen Betriebe bzw. Einrichtungen notwendig ist (Unabkömmlichkeit) und eine private Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll - unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts - organisiert werden kann.

Ein Nachweis beider Elternteile ist nicht mehr erforderlich. Das Formular für die entsprechende Bescheinigung finden Sie (hier) auf unserer Homepage weiter oben.

Von Selbstständigen wird eine Eigenerklärung erwartet.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat (T: 02451-41413 oder Mail: kgs-uebach@t-online.de)

Bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Die Schulleitung der KGS Übach

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